Wirtschaftsforum Harz 2020 verschoben

 

Das Wirtschaftsforum Harz findet aufgrund der Einschränkungen bei Großveranstaltungen durch die Corona-Krise in diesem Jahr nicht statt. Das haben die Veranstalter, die Industrie- und Handelskammer Magdeburg, die Rolandinitiative Halberstadt, der Wirtschaftsclub Wernigerode, der Industrie-Klub Quedlinburg sowie die Wirtschaftsjunioren Harzkreis und der Landkreis Harz, einhellig beschlossen. Bei einer Befragung unter den ca. 300 Teilnehmern der Veranstaltung im Jahr 2019 haben fast 90 % erklärt, dass sie am Wirtschaftsforum Harz teilnehmen, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

 

„Genau diese Möglichkeit wird jedoch unter den gegebenen Umständen nicht bzw. nur sehr eingeschränkt bestehen“, so der Vizepräsident der IHK Magdeburg und Präsident des Wirtschaftsclub Wernigerode, Nils Appelt. „Wir werden die ursprünglich am 01.10.2020 geplante Veranstaltung aus heutiger Sicht im Herbst 2021 nachholen. Voraussetzung ist natürlich, dass dann Großveranstaltungen ohne nennenswerte Einschränkungen wieder möglich sind.“, so Appelt weiter.

 


Wirtschaftsforum 2019: "Wie kann Ostdeutschland aufholen?“

Bereits zum fünften Mal lud die Roland-Initiative Halberstadt, der Industrieklub Quedlinburg, der Wirtschafts-Club Wernigerode sowie die IHK Magdeburg, der Landkreis Harz und die Wirtschaftsjunioren Harzkreis zum Harzer Wirtschaftsforum ein. 2019 stand das Thema „Wie kann Ostdeutschland aufholen?“ im Mittelpunkt. Etwa 300 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik waren in die Fürst Stolberg Hütte nach Ilsenburg gekommen.  

Hauptreferentwar der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) Prof. Reint E. Gropp, Ph.D, der sich mit seinen drastischen Thesen für eine neue Förderpolitik für Ostdeutschland positionierte. Der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann und weitere Vertreter aus der Wirtschaft stellten Ihre Meinung dazu dar.


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